FAQ

Häufige Fragen

Antworten für CFOs, kaufmännische Leiter und Inhaber, die KI im Office of Finance zur Wirkung bringen wollen.

Zwei helle Baukörper treffen aufeinander, dazwischen eine schmale Schattenfuge.

Warum verpuffen KI-Investitionen im Office of Finance so oft?

Weil die Klammer fehlt, die IT und Fachbereich zusammenhält. Die IT steckt im Tagesgeschäft, der Fachbereich sagt nicht klar, was er braucht, und die Daten liegen verstreut. Software wird gekauft, bevor jemand die Steuerungslogik dahinter festlegt. So entsteht ein Ergebnis ohne Bezug zum Geschäft.

Ist KI im Office of Finance nicht ein reines IT-Thema?

KI gelingt im Office of Finance erst, wenn Office of Finance und IT dieselbe Sprache sprechen. Die Technik ist selten das Problem. Es fehlt die Klammer zum Fachbereich und eine klare Entscheidung, was die KI für die Steuerung beantworten soll.

Wir haben schon Tools getestet, ohne Ergebnis. Was läuft anders?

Wir beginnen beim Problem, die Lösung kommt später. In der Standortbestimmung sehen wir, wo Geld stecken bleibt und wo IT und Fachbereich aneinander vorbeireden. Erst danach entscheiden wir, welche Vorhaben sich lohnen und in welcher Reihenfolge.

Was, wenn wir investieren und am Ende keinen Nutzen sehen?

Der Einstieg ist ein Erstphasen-Paket zum Festpreis mit Geld-zurück-Versprechen. Sehen Sie nach der ersten Phase keine klare Diagnose und keine brauchbare Roadmap, zahlen Sie nicht. Das Risiko des ersten Schritts liegt bei mir.

Müssen wir alles auf einmal umbauen?

Die Roadmap priorisiert. Sie sagt, welche Vorhaben zuerst kommen und was bewusst gestoppt wird. Ein Grossumbau ist selten der richtige erste Schritt.

Für welche Unternehmen passt das?

Für den Mittelstand und Familienunternehmen im DACH-Raum. Häufig im Maschinenbau, in der Präzisionsfertigung, bei Automobilzulieferern und im technischen Handel. Ansprechpartner sind CFO, kaufmännischer Leiter oder Inhaber.

Was unterscheidet The Strategy Circle von einer grossen Beratung?

Sie bekommen eine Person mit Fach- und Technologietiefe, die selbst im Raum sitzt. Ich führe die Strategie und überwache die Umsetzung, Spezialisten hole ich projektweise dazu. Grosse Häuser schicken oft Junioren. So bleiben die Kosten klar und die Verantwortung an einem Ort.

Wie läuft die Zusammenarbeit ab?

In vier Schritten. Standortbestimmung, Zielbild, Roadmap, Begleitung zur Wirkung. Die ersten drei bilden das Erstphasen-Paket mit einer quantifizierten Roadmap als Ergebnis. Die Begleitung schliesst auf Wunsch an.

Hält mein Team das nach dem Piloten, oder fällt es wieder auseinander?

Genau das adressiert die Begleitung zur Wirkung. Ich halte die Abstimmung zwischen IT und Fachbereich stabil, bis aus dem Plan messbarer Nutzen wird. Die Roadmap ist so gebaut, dass Ihr Team sie tragen kann.

Arbeiten Sie auch direkt mit dem Inhaber?

Ja. Gerade in Familienunternehmen ist der Inhaber oft der Entscheider. Mit ihm rede ich über sein Unternehmen, über Wettbewerbsfähigkeit und den Wert für die nächste Generation. Der Maschinenraum aus Abteilungen interessiert ihn weniger.